ÜBER MICH

GESICHTSPUNKTE

Mein Name ist Nico Pudimat und ich bin Fotograf, nicht nur aus Leidenschaft, sondern auch Schwarz auf Weiß, sozusagen. Als staatlich anerkannter Fotodesigner habe ich meinen Beruf, besser Berufung, von der Pike auf gelernt. Wenn ich nach meiner Arbeit gefragt werde, antworte ich, dass ich nicht mehr arbeite, sondern meiner Leidenschaft fröne. Oft ernte ich dafür ein Schmunzeln, aber es trifft den Nagel auf den Kopf. Dabei spielt es keine Rolle wen oder was ich fotografiere, den jeder Mensch und jedes Ding hat seine interessanten Seiten. Diese zu erkennen, zu isolieren und dann neu zu komponieren, ist ein kreativer Prozess, der zunächst einmal im Kopf passiert, dann klickt der Auslöser und kurze Zeit später sehe ich das aufgenommene Bild auf dem Monitor und wenn dann beide Bilder, also das vor dem inneren Auge und das auf dem Monitor, übereinstimmen, dann ist das einfach großartig.

Fast täglich treffe ich Menschen, die von sich behaupten sie seien nicht fotogen. Am besten finden sie Schnapsschüsse die jemand unbeobachtet von Ihnen gemacht hat. Oder ich komme in Firmen die eher in Mitarbeiter investieren, als in hochmoderne Büroeinrichtungen oder Fabrikhallen. In beiden Fällen kann ich nicht dem Zufall vertrauen, das ich ein gutes Bild mache. Das ist es, was den Profi vom Amateur unterscheidet. Ich will und muss das Beste aus jeder Sitution, Ding oder Location raus holen. Viele zufriedene Kunden werden ihnen das bestätigen. Schauen sie doch mal auf meine Referenzliste.


SCHWERPUNKTE

Ich bin Industriefotograf, der total gerne Menschen fotografiert. Architektur liebt und auch Dinge ins rechte Licht rückt. Natürlich fotografiere ich auch gerne mal ein Dessousshooting, aber zu Hause bin ich in den Fabrikhallen und Büros Süddeutschlands, der Schweiz und Östereich. Wenn es mal Produkte zu fotografieren gibt und damit die volle Kontrolle über Licht braucht, dann kann ich das in meinem Fotostudio, im Gewerbepark Neckartal in Rottweil (unter Einheimischen besser bekannt als In-der-Rhodia oder kurz das Loch) gut umsetzen.


STANDPUNKTE

Anfragen von extremistischen Organisationen oder Partein, lehne ich ab. Bilder auf denen Menschen kompromitiert oder erniedrigt werden, wird es von mir nicht geben. Ich weiß was ich kann und kenn meine Möglichkeiten. Wenn ich der Meinung bin, ich kann einen Job, aus irgendeinem Grund nicht bewältigen – dann sage ich das und lehne ab.

Karritative oder gemeinnützige, nicht kommerzielle Verbindungen die Fotos brauchen, können sich gerne an mich wenden. Wenn neben meinen kommerziellen Aufträgen Zeit ist, stehe ich mit meinem Wissen und der Kamera gerne kostenlos zur Verfügung. Wenn jemand ein neues Passbild brauch – das mach ich nicht.


PLUSPUNKTE

Für ein gutes Foto reicht es nicht aus, die Technik zu beherrschen, obwohl es wichtig ist, denn nur wenn man sein Handwerkszeug aus dem ff bedient, kann man sich um das Wesentliche kümmern. Und das ist, noch bevor ich anfange zu fotografieren, für eine aufgeschlossene Atmosphäre zu sorgen, den Menschen in den Mittelpunkt stellen, dass er sich wohl fühlt vor der Kamera, ihn lenken und in den Prozess des Bildermachens einbezieht. Immer wieder erlebe ich Leute, auch die Sketptischen, die nach einem Shooting zu mir kommen, Spass hatten und am liebsten weiter machen würden. So verstehe ich auch meinen Beruf, ein bisschen Entertainer, ein bisschen Motivator sein. Ich gehe auf Menschen zu und kann Sie dazu bringen die besten Seiten von sich zu zeigen.

Modernität in der Fotografie unterliegt dem Zeitgeist wie Mode. Bildsprachen ändern sich. Vorreiter sind oft Videoclips, Fernsehserien, Illustrierte oder Kinofilme. Nach jedem Shooting überprüfe ich die gemachten Fotos dahin, ob Stil und Style zum Unternehmen und Zeitgeist passen. Denn ein Fotoshooting ist eine Investion in die Zukunft.